NEWS & EVENTS

SPELTERINI

Ausstellung

Zu besuchen bis zum      22. September während den Öffnungstagen

TGV

TGV 112, 2,8–6,45 MW, 386 Plätze, total 389 t, Vmax 270 km/h

Im Herbst 1981 begann zwischen Paris und Lyon das TGV-Zeitalter. Noch im gleichen Jahr bekam Genf Anschluss ans TGV-Netz. Dank acht (ab 1986 neun) Schweiz tauglichen Zügen profitierten Lausanne ab 1984 und Bern ab 1987 vom damals schnellsten Zug der Welt. Destinationen wie Brig, Interlaken und Zürich folgten. Die Bahnen Frankreichs (SNCF) und der Schweiz (SBB) gründeten 1993 ein Groupement d’intérêt économique. Die Anteile wurden in Zügen eingebracht. So kamen der Zug 112 am 1. Dezember 1993 ins SBB-Eigentum und das SBB-Logo auf diesen Zug. Die Rame 112 mit Namen und Wappen der Stadt Lausanne erhielt 1998 das blaue Kleid von Lyria. Schon 2012 schied sie aus. Einer der beiden Führerstände gelangte ins Verkehrshaus der Schweiz.