Elf Uhr morgens an einem Freitag
im Herbst. Wolkenloser Himmel. Ich steige
in den Zug nach St. Jakobsstadt.
Beim Verlassen des Dorfes Kaeserberg
geniesse ich ein letztes Mal den Blick
auf das majestätische Kaeserberghorn.

Mir gegenüber sitzt ein 7jähriger Junge
und staunt fasziniert.

Die Geschichte eines Kindertraums,
den der einstige Träumer Marc Antiglio
mit viel Phantasie, Willen und Geduld
verwirklicht hat.

Die Fondation des Chemins
de fer du Kaeserberg wünscht Ihnen
eine schöne Reise.